Vormort - Radiaesthesie mit Rute und Pendel
October 7, 2009
(DQC) Immer wieder hören wir aus der Geschichte der Entdeckungen und Naturwissen¬schaften die Worte: „Das gibt es doch gar nicht." „Das kann es doch gar nicht geben." „Das darf doch nicht wahr sein."
Die Radiaesthesie ist der Aufbruch des Geistes zum Sieg über die Materie. Prof. Dr. Mohlberg Benediktinermönch, Wissenschaftler, Pendelforscher Die Radiaesthesie, d.h. die Wissenschaft von den Strahlen, kann mit den Methoden und mit der Sprache unserer herkömmlichen Wissenschaften nicht erklärt und verstanden werden. Erst die Quantenphysik, die Theorien der Physiker Heim, Charon und Ludwig geben uns das mathematische Rüstzeug, etwas nachzuvoll-ziehen, was uns eben unsere Schulwissenschaft nicht träumen ließ. Der Geist unserer Zeit schlägt sich ausgeprägt in unseren Schulwissenschaften nieder. Er strotzt von Materialismus, Mechanismus und Nihilismus (Gottlosigkeit) und verhindert (noch) mit seiner Macht ein anderes, ein neues Denken. Noch immer gilt wie zu den Zeiten Newtons und Descartes, daß es eben nur das geben könne, was zu sehen, zu zählen und zu messen ist. Diese Tendenzwissenschaften zeichnen sich durch Erkenntnisunterdrückung aus und stellen alles andere in die Nähe der Scharlatanerie und damit des Betruges. Immer wieder und zu allen Zeiten gab es Menschen, die Disharmonien nicht nur im Emotionalen, sondern auch in ihrer Umwelt spüren konnten. Sie selbst wurden zum genauesten Meßgerät, das es bis jetzt gibt, und ihr Pendel und ihre Rute zeigten nur das an, was ihr Körper empfand. Für mich war die Entdeckung der Radiaesthesie der Beginn eines großen Abenteuers, das noch immer in den Anfängen steckt. Es war so viel Neues, daß ich nicht merkte, daß ich mich im Neuland der Radionik befand. Es war wie ein großes Puzzle-Spiel, wie ein Mosaik-Bild, als ich Zusammenhänge begreifen konnte, die ich noch vorher als „Spinnerei" und unglaublich abgetan hatte. In mir hatte eine Entwicklung begonnen, die es mir nicht mehr erlaubte, stehen zu bleiben, und so entdeckte ich die Ganzheit im Mikro- und Makrokosmos. Die Radiaesthesie schuf in mir die geistigen Grundlagen, um verstehen zu können, daß das Universum auch in meiner Körperzelle ist. Schon vor 850 Jahren sah die Äbtissin Hildegard von Bingen in ihren von Gott geschenkten Visionen, daß „alles miteinander in Verbindung steht". 7 So ganz nebenbei führte mich die Radiaesthesie zu einer tiefen religiösen Beziehung zu meinem Schöpfer, der auch der Schöpfer des Universums ist. Die Unendlichkeit Gottes ist weiterhin für mich unverständlich. Erfahrbar wurde sie erst im gläubigen Vertrauen auf Seine Güte. Der Grundsatz der Radiaesthesie, sowohl -als auch, führte mich zu einer Wahrheit, die im pars pro foto-Prinzip neue Dimensionen ahnen läßt. Der Verfasser dieses Buches, der Praktiker des Heilens Josef Georg, von seinen Freunden „Jupp" genannt, fuhrt uns von der Mündung des Flusses zu seiner Quelle. Neben dem notwendigen theoretischen Unterbau führt er den Leser über praktische Übungen in diese neue Welt ein. Einfach und klar ist der Aufbau, und die komplizierten, ja ungewohnten Erläuterungen werden so verständlich. Der neugierig gewordene Leser kann mit dem Üben anfangen, ohne erst einen Exkurs in theoretischer Physik belegen zu müssen. So wünsche ich dem Autor und dem Buch, daß es die Menschen anspricht, die sich nicht mehr mit dem Vorgedachten abfinden können, sondern selbst - authentisch - zu einem, zu ihrem Ergebnis kommen möchten. So wird es für den Neuling eine Freude sein, von „Jupp" in diese neue Welt begleitet zu werden, und das Buch wird zu einer geistigen Nabelschnur, die nicht mutlos werden läßt. Liebe Leser, erleben Sie durch diese Einführung in die Radiaesthesie Ihren Aufbruch in eine für Sie neue Erfahrung, und erleben Sie Ihren Sieg über Vorurteile und Besserwisserei. Nach den letzten Seiten beginnt das ständige Training, und ich wünsche Ihnen den Erfolg, einmal sagen zu können: „Es stimmt, was ich las, ich habe es selbst erfahren!" Winfried Veldung Sozialtherapeut, Heilpraktiker Vorsitzender des Arbeitskreises Radionik und Schwingungsmedzin Einleitung Kleine Einweisung in die Radiaesthesie Dieses Buch wurde geschrieben, um alle interessierten und aufgeschlossenen Menschen mit einer alten, fast vergessenen Methode der Naturheilkunde vertraut zu machen: der Radiaesthesie. Sie basiert auf dem Aufspüren von sowohl negativen als auch positiven Energieströmen und -feldern, die sich entweder disharmonisch oder harmonisch auf das menschliche Leben auswirken. Zum Aufspüren der genannten Energieströme und -felder benutze ich vorrangig Rute und Pendel. Sie dienen mir ferner über die Ortung als Instrumente zum Lokalisieren und Markieren, um den sich mir anvertrauten Menschen in einem anschließenden Neutralisie-rungsprozeß eine harmonische Schwingungsbasis zu schaffen. Trotz der nachweislichen Erkenntnisse der modernen Parapsychologie, die weit über die Gesetzmäßigkeiten einer materialistischen Weltbegrifflichkeit hinausreichen, ist es selbst bei unvoreingenommen denkenden Menschen immer noch sehr schwierig, diese mit Energieformen vertraut zu machen, die sie weder sehen noch greifen können, die sie aber sehr wohl zu spüren in der Lage sind. Radiaesthesie Die Radiaesthesie wird von den um diese Disziplin Wissenden und sie praktizierenden Fachleuten in die vierte Dimension der Geisteswissenschaften eingeordnet. Die Schwierigkeit, sie in vollem Umfang zu verstehen und damit zu akzeptieren, liegt u.a. auch darin begründet, daß sie sich nicht in die längst als überholt geltenden Parameter (Ordnungs- und Maßeinheiten) der Physik einordnen läßt und daher von der geltenden Wissenschaft verteufelt und in den Bereich des negativ bewerteten Okkultismus abgedrängt wird. Dazu ist anzumerken, daß die moderne Wissenschaft noch immer an einem wissenschaftlichen Weltbild klebt, das der Philosoph und Mathematiker Rene Des-cartes (1596-1650) entworfen hat, demzufolge „die Wahrheit in den nachweisbaren und meßbaren wissenschaftlichen Forschungsergebnissen" zu suchen sei. Diese Art von unwandelbarer Materialismusgläubigkeit hat der christliche Geistesund Naturwissenschaftler Pierre Teilhard de Chardin (1905-1955) in seinem 11 Bände umfasssenden Werk L "oevre scientifique als zu eingeengt und zu kleingestrickt - da sie die unendliche Vielfalt der Energieformen der göttlichen Schöpfung mit einem nur materialistischen Normenraster umfassen will - und als unzeitgemäß abgelehnt. Was jene Vielfalt der Menschen anbelangt, die, auch ohne ein akademischwissenschaftliches Studium absolviert zu haben, sich genügend kompetent genug fühlen, am Jahrtausende alten Wissensstand der Naturheilkunde teilzuhaben, so hat diese Vielzahl der Menschen eben auch so ihre Schwierigkeiten mit der Radiaesthesie. An die Radiaesthesie aus vollster Überzeugung zu glauben fällt schwer, weil man deren Untersuchungsobjekte, z.B. die körperliche Feinstrahlung oder die gewaltigen Strahlungspotentiale, denen der Mensch in der Schöpfung ausgesetzt ist, weder sehen noch greifen kann. Diese Form der Argumentation ist weiter verbreitet, als man im allgemeinen annehmen könnte. Tschernobyl Nehmen wir nur die radioaktiv verstrahlten Landstriche nach der atomaren Katastrophe von Tschernobyl als Beispiel. Die Menschen, die freiwillig in die ihrerseits zwangsgeräumten Dörfer zurückkehren, sträuben sich einfach, die lebensgefährliche Strahlung, die seither aus dem Boden, dem Wasser und von vielen sie umgebenden Materialien kommt, für wahr zu halten, da man sie weder schmecken noch riechen noch greifen, also mit den Sinnesorganen nicht wahrnehmen kann. Und trotzdem sind sie da und mit einer spezifisch entwickelten Apparatur zu messen. Alpha-, Beta-, Gammastrahlung, die elektromagnetische Strahlung, der Erdmagnetismus, die bereits genannte radioaktive Strahlung und viele Strahlungsarten mehr sind zu messen, obwohl man auch diese mit den menschlichen Sinnen nicht fassen und nachweisen kann. Ihr Vorhandensein für das menschliche Bewußtsein ist lediglich einer hoch entwickelten Apparatur zu verdanken. Vorsicht vor der Realität der mikrobiologischen Zellstrahlung, die in jedem kreatürlichen Organismus produziert wird! Nachdem es der Wissenschaft gelungen ist, den Prozeß der Photosynthese sowohl in der einen als auch in der anderen Richtung zu steuern, ist, was die mikrobiologische Steuerungstechnik anbelangt, nichts mehr unmöglich. Die Naturwissenschaft Die Naturwissenschaft wird sich in Zukunft bemühen müssen, zu erforschen, wie biologisch erzeugte Energiefelder sich auf das Allgemeinbefinden des Menschen auswirken. Sie wird nicht umhinkommen, sich dieser Herausforderung zu stellen, zumal ihr die medizinische Technologie, überhaupt die gesamte elektronische Meßtechnik, weit in die Zukunft davongaloppiert ist. Es gibt Forschungsinstitute, die sich bereits erfolgreich mit reaktiven Impulsen von Pflanzenzellen auf menschliche Ausstrahlungen befassen. Die Radiaesthesie also nur wegen einer noch nicht vollends ausgereiften Meßapparatur zu verteufeln, gemahnt an die Zeiten des frühen Mittelalters, als Galileo Galilei einer Galerie von wissenschaftlichen „Betonköpfen", wie man heute sagen würde, unter vorgehaltener Hand entgegenzischen mußte: „Und sie bewegt sich doch!" Energieformen Wir Radiaesthesisten versuchen den oft widerstreitenden Energieformen und Strahlungsfeldern wie Elektrosmog oder elektromagnetische Wellen-Power, Wasseradern oder sogenannte Verwerfungen (die sich nicht selten zu Kraftfeldern mit unerwünschten Auswirkungen zusammenballen) über das Entgegenwirken von positiver Bioenergie die aggressiven Spannungen zu nehmen. Kurz gesagt, wir leiten die in gewissen menschlichen Organismen aufgestauten negativen Energiezusammenballungen an den sie umgebenden Lebensraum ab und schaffen so den uns aufsuchenden Menschen Entlastung und eine harmonische Gesamtbefindlichkeit. So gewiß, wie der Volksmund sagt, daß gegen jede Krankheit ein Kraut gewachsen sei, so gewiß müßte es in Zukunft zum Allgemeingut gehören, daß es auch gegen jede bioenergetische Störung ein Regulativ gibt, und dieses findet man in der Regel in der Obhut eines echten Radiaesthesisten. Vertechnisierte Welt Der größte Teil der Menschheit in unserer vertechnisierten Welt hat seine natürlichen Instinkte verloren und damit auch die Gewißheit, Teil der Natur zu sein. Das so reduzierte Individuum kreist, ohne Bezug zur gesamten Schöpfung, einsam um sich selbst. Wen wundert"s, wenn auch die erzeugten Energien, die positiven wie die negativen, nur um das eigene Ich kreisen und nicht, wie dereinst, in das große Ganze der Schöpfung fließen. „Das ist das Hauptübel vieler Menschen unserer Zeit", sagte vor gar nicht langer Zeit ein alter, mir bekannter Schäfer, der sich auf die Naturheilkunde versteht und auch ein guter Radiaesthesist ist. „Sie geben nichts mehr ab an den Raum; sie klammern sich selbst noch an das Übel. Das ist ihre Zeitkrankheit. Aber gegen jedes Übel ist ein Kraut gewachsen." Gottlob gibt es Menschen, die tief in sich das Bewußtsein bergen, Teil des Ganzen zu sein und es auch sein zu wollen. Die die Nähe zur Natur suchen und sie demütig als große Lehrmeisterin anerkennen. Die das ihr abgelauschte Wissen bereitwillig an die Mitmenschen weitergeben, die Rat und Hilfe suchen. In wie vielen Fällen werden aber diese Ratgeber der Natur, weil sie neben der Erfahrung auch die Intuition zu Rate ziehen, mißverstanden, ja fanatisch abgelehnt! Und doch wird es immer wieder Menschen geben, die, von der Radiaesthesie fasziniert, in ihren Dienst treten werden, um das erworbene Wissen über die unsichtbaren energetischen Felder und Quellen im menschlichen Körper und in der Schöpfung der Menschheit bei Bedarf zur Verfugung zu stellen. Noch können wir die Energien, die wir ständig aufzuspüren unterwegs sind, nicht in vollem Umfang sichtbar machen; aber die Zeit ist nicht fern, in der Rute und Pendel nur noch archaische Instrumente, quasi als Gütezeichen eines Berufsstandes, mitgeführt werden, etwa so, wie heute ein junger Arzt ein hölzernes Hörrohr in seiner Tasche mit sich führt. Zwar sagte der alte Heraklit vor 2500 Jahren: „Das Unsichtbare ist stärker als das Sichtbare"; aber nicht nur um der Ehrenrettung unseres Berufsstandes willen wünsche ich mir doch jenen schon lang erwarteten kleinen elektronischen Indikator als Nachweisgerät der hier erörterten Strahlung, die jetzt noch Rute und Pendel orten. Die Radiaesthesie als die Wissenschaft von den Strahlen kann mit den Methoden und mit der Sprache unserer herkömmlichen Wissenschaft nicht erklärt werden. Erst die Quantenphysik, die Theorie der Physiker Dr. Burkhard Heim, Charon und Dr. Ludwig geben uns das mathematische Rüstzeug, etwas nachzuvollziehen, was uns eben unsere Schulwissenschaft nicht träumen ließ. Jener spezifischen Begabung, über die, neben einigen ähnlich strukturierten Menschen, auch ich verfuge und die im englischen Sprachraum Extrasens genannt wird, wird das gewiß keinen Abbruch tun.
Dư Quang Châu (Copy Josef Georg) |