Verwerfungen
October 22, 2009
(DQC) Verwerfungen sind meist linksgedrehte, ca. ein Meter breite Störungen in Abständen von bis zu 10 m. Wenn man sich in der Natur geeicht hat, sind sie mental gut zu messen.
Bei längerer Sensibilisierung auf Verwerfungen im Verwerfungsgebiet wird mir leicht übel und es ermüdet mich sehr. Die Natur bringt in Verwerfungsgebieten den größten Fehlwuchs an Bäumen hervor. Acht Stämme aus einem Wurzelstock von Buche, oder fünf Stämme Fichte bzw. vier Stämme aus der Eiche sind keine Seltenheit. Auf dem Eichelberg bei Sinsheim habe ich an einer Stelle einen Misswuchs einer Eiche gefunden, bei der sich eine Verwerfung mit einer Wachstumszone am Baum kreuzte. Das Krebswachstum hatte ca. einen Meter Durchmesser und war ca. 80 cm hoch. Die Intensität war ca.-1 / 1000. An einem alten, aufgelassenen Fluoritbergwerk, bei dem ich den abgebauten Aderverlauf wusste, konnte ich die noch vorhandene Ader gut verfolgen, die sich dann durch den Wald zog. Kam sie an Bäumen vorbei, äußerte es sich wie ein verwerfungsgestörter Wuchs. In diesem Zusammenhang möchte ich auch darauf hinweisen, dass Höhlen und Gänge, sowie hohle Kirchenpfeiler gut zu orten sind, vorherige Sensibilisierung immer vorausgesetzt. Man programmiert dann Geist und Körper nur auf Hohlräume und kann dann auch Kanäle und Abwasserhohlräume von nur 50 cm Breite und 50 cm Tiefe gut finden. Kultstätten, Geomantische Zonen Eigentlich wollte ich es am Anfang wirklich nicht glauben, dass Kirchen - und da besonders der Altarplatz und der Platz des Priesters sowie der Kanzelplatz - an einer besonderen Stelle gebaut wurden. Unsere erste Begegnung damit war im Kurs in Bayern in einer alten Kirche (ca. 1400), die aber nicht mehr benutzt wurde. Wir durften die Kirche vermessen, obwohl wir noch gar keine Erfahrung auf solchen Zonen hatten. Der Lehrer stellte sich mit einem Schüler auf den Altarpunkt und atmete tief aus. Wir sollten mit der Rute feststellen, wann und wie weit die Energie im Volksraum ankam. Nach ca. einer Minute war die Energie in ca. 20 m zu muten. Nach zwei Minuten war der ganze Kirchenraum erfüllt. Dabei kam mir zum ersten Mal die Idee, was für ein Sinn eventuell Kupfer- und Bleidächer auf Kathedralen, Domen, Kirchen und Moscheen, bleiblechbelegte Holztüren oder Bronzetüren sowie bleiverglaste Fenster haben konnten. Die von uns ausgemessene und sich langsam durch dem Atem (Odem) aufbauende Energie könnte sonst eventuell durch das Dach oder die Fenster und Türen entweichen und somit die Intensität nicht weiter anwachsen. (Eine spekulative Idee?) Es wäre z. B. auch denkbar, dass der Weihrauch, der nur um den Altar angefacht wird, eine ähnliche Wirkung hat. Nun durfte sich, wer wollte, auf den Altarplatz stellen. Dies wollte ich selbstverständlich auch probieren, zumal ich daran wirklich nicht glaubte, dass das etwas Besonderes sei. Nach ca. zwei bis drei Minuten (der Lehrer stand dabei, nahm unter anderem eine heilmagnetische Behandlung an mir vor und unterhielt sich mit einem anderen, was mich sehr störte, da ich mich auf diesen Punkt konzentrieren wollte), fing es an, in meinen Knien eine Linksrotation zu geben, als wenn ich an einem Seil am Kopf aufgehängt wäre und um die Knie rotierte, wie ein Pendel. Schweiß brach mir aus und Tränen kamen, aus welchem Grund auch immer. Der Lehrer nahm mich sofort von diesem Punkt und ließ mich auf der Bank sitzen, wo noch mein Vorgänger saß, dem auch der Kreislauf durchgegangen war. Nun war mir klarer geworden, welchen Grund es haben konnte, weshalb die Pfarrer in der Jesuitenkirche in Heidelberg ab und an am Altar zusammenbrachen, obwohl es ihnen sonst gesundheitlich gut ging. Da ich einige sehr gut kannte, kann ich das bestätigen. Da sehr viele in dieser Kirche sich auf den Punkt stellten, der durch eine besondere Platte vor dem Altar gekennzeichnet war, konzentrierte ich mich mit der Rute in 15 m Entfernung, auf den Zeitpunkt, an dem die Leute heruntergenommen wurden. Bei einigen kam gar nichts, diese empfanden auch nichts. Bei den anderen kam das Signal mit ca. ein bis zwei Sekunden Verzögerung, wobei ich nur auf die Rute sah und dann erst schaute an welcher Stelle die Leute sich gerade befanden. Das Arbeiten an geomantischen Zonen ermüdet nicht und ist nicht unangenehm. Daraufhin habe ich einige Kultstätten untersucht. In Allerheiligen im Schwarzwald steht eine Klosterruine, die schon mehrmals durch Blitzschlag abgebrannt ist. Im Altarpunkt befinden sich zwei rechtsdrehende Wasserläufe, diese kreuzen sich auf einer nicht ganz gerade durch das Kirchenschiff laufenden positiven geomantischen Zone, die nochmals von einer zweiten Zone im Altarbereich gekreuzt wird. In dieser Ruine hängt ein Schild, dass bei Gewitter das Gelände unbedingt wegen Blitzschlag verlassen werden sollte (Blitzpunkt!). An manchen Kirchen geht auch noch eine Wachstumszone durch diesen Bereich. Bäume, die dann auf dieser Zone stehen, sind extrem stark gewachsen, zeigen oft aber auch eine Neigung, da sie einer Wasserader ausweichen. Messungen an solchen Zonen werden etwas später abgehandelt.
Radioaktivität Nachdem ich merkte, dass man sich auf vieles sensibilisieren kann, versuchte ich es mit einem Radium-226-Präparat in ca. 20 cm Abstand, so dass keine Alphastrahlen mehr wirksam waren. Die Präparatstärke5 betrug 1 uC. Es erfolgte auch ein Ausschlag. Jedoch war der Öffnungswinkel durch die Abschirmung nur ca. 45 Grad, so dass der Ausschlag nur erfolgte, wenn ich mit jeweils einer Hand und nicht mit der Rute im Strahlengang war. Besonders interessant war, dass es nicht zu einem spontanen Ausschlag kam, sondern sich die Rute nur ganz langsam in meinen Fingern wie ein Elektrometer bei der Entladung durch eine ionisierende, schwache Strahlung drehte. Dies hatte ich nicht erwartet. Mir war auch klar, dass dieses Präparat für weitere Experimente zu schwach war. Mein Hintergedanke war einen Intensitätsvergleich mit einer uns zur Zeit zugänglichen Größe, zum Beispiel einer Dosisleistung zu machen. Diese hatte eine Intensität, die eine Störung - mag es auch sein, was es will - bei uns verursacht. Da ich an einem Forschungsreaktor Proben mit Neutronen aktivierte, hatte ich kurzzeitig die Gelegenheit an stärkeren Präparaten Messungen zu machen. Bei abgeklungenen, lanzeitbestrahlten Proben von 18 Stunden Bestrahlzeit, wurde nur noch die restliche Gammadosisleistung6 des Präparats in einem 180-Grad-Strahlwinkel hinter einer Bleimauer gemessen. Damit wollte ich den eingeschränkten Winkel umgehen und beide Hände gleichzeitig der Dosisleistung aussetzen. Aktiviert wurde hauptsächlich der NaCI-Anteil der Probe. Mit einem Dosisleistungsmessgerät und einem loni sationsdosisleistungsmesser, suchte ich den Abstand, bei dem die Dosisleistung 50 mR/h war8. Die Kante des Messbeginns war, wenn ich über die Bleisteine kam. Es gab wieder ein Drehen der Rute, jetzt jedoch wesentlich schneller als es bei dem schwächeren Ra-226-Präparat war. Nun der entscheidende Schritt der Intensitätsmessung. Er funktionierte und es ergab: 50 mR/h Gammastrahlung entsprach der Mutungsstärke 1. Die Dosisleistung war 40 cm Entfernung vom Präparat. Vielleicht hatte man jetzt eine Abschätzmöglichkeit über die biologische Wirksamkeit von rutenwirksamen Störungen. Trotzdem möchte ich hier ein großes Fragezeichen setzen. Die Erklärung gibt vielleicht eher das Kapitel Mineralien und Steine. Auch wollte ich die Versuche wegen meiner eigenen Gesundheit nicht wesentlich weiter fortsetzen. Nun möchte ich aber noch der Vollständigkeit halber auf einige Dinge hinweisen, ohne eine Bewertung abzugeben. Wenn ich mich auf Wasser eingestellt habe und dies nach der Mutung nicht vollkommen zurück genommen oder vergessen habe, kommt es vor, dass ich beim Wandern in der Natur dieses sofort merke. Ähnlich erging es mir auch am Forschungsreaktor. In einer Entfernung von ca. 75 m vom Kern entfernt, also außerhalb des Gebäudes das durch viel Beton abgeschirmt ist, gab es eine merkliche Reaktion im Körper (ohne Rute), jedoch nicht immer. Erschwerend kommt noch dazu, dass im gleichen Gebäude ein Neutronen-bestrahlungsaggregat und ein Zyklotron9 betrieben wurde. Ich kann jedoch eines mit Sicherheit sagen, dass einige Stunden Arbeit an der Bleiburg mit dem Manipulator eine ähnliche Erschöpfung hervorruft, wie das Muten an einer Verwerfung, auch wenn der Reaktor heruntergefahren war. Leider war es mir noch nicht möglich, mit der Rute ins Reaktorgebäude zu gehen, wo man vielleicht wenig Verständnis hätte. Der radioaktive Untergrund im Gebäude war maximal um den Faktor 2 erhöht, also keine gravierend messbare Größenordnung, die diese Ermüdung erklären könnte. Intensitätsmessungen Die Intensitätsmessung lernt man, um eine Störung von ihrer Stärke her beurteilen zu können. Man geht dabei so vor, dass man nach Muten der Störung, und dies ist unbedingt wichtig, die Rute loslässt. Danach sollte man sich außerhalb jeder Zone befinden, was häufig leider nicht möglich ist. Die dazu mentale Vorgabe ist: „Welche Intensität hat diese... (Wasserader, Zone, Kreuzung usw.) ?" Man bewegt sich seitwärts oder frontal mit Rute und Händen in die Zone und wieder heraus. Dabei erhält man einen Ausschlag. Dies wiederholt man und zählt dabei die Ausschläge, bis keine Reaktion mehr erfolgt. Der menschliche „Kondensator" ist damit aufgeladen. D. h. je mehr Ausschläge man erhält, desto geringer ist die Intensität. Man lernt, dass die Intensität (I) kleiner 3 für die Gesundheit nicht unberücksichtigt bleiben sollte. Lässt man nach der Messung die Rute los, ist man neu messfähig. Dabei erkennt man nun leicht, welche Fehler man machen kann; z. B. die Zone nicht richtig betreten oder verlassen, vor der Intensitätsmessung die Rute nicht loslassen, nicht in der richtigen Höhe messen die einen interessiert, da die Intensität oft sinusförmig höhenabhängig ist. Ich habe auch festgestellt, dass falsche mentale Vorgaben natürlich falsche Messungen ergeben. Beispiel: Hat man eine Kreuzung eines Diagonalgitternetzes gefunden, das auf einer Wasserader liegt und man gibt vor: „Welche Intensität hat diese Kreuzung des Diagonalgitters", bekommt man z. B. I = 4, also nicht mehr stark biologisch wirksam. Für diesen Ort war aber die Vorgabe falsch. Sie muss lauten: „Welche Intensität hat dieser Ort" oder „diese Kreuzung auf dem Wasser". Dann kann I = 0.5 sein. Die Vorgabe „dieser Ort" ist universeller, falls man noch eine Störung übersehen hat. Nun das zweite extrem Wichtige. Hat man eine Störung oder mehrere gefunden und man will die Intensität dieser Kreuzungen wissen, erhält aber keinen oder nur ganz geringen Ausschlag, sollte dies die höchste Alarmstufe bei einem signalisieren. Diese Intensität ist so hoch, dass es noch nicht einmal für einen zehntel Ausschlag reicht. D. h. nun, man muss die Intensitätsmessung dämpfen bzw. umschalten. Eine Methode, die man leicht nachprüfen kann, ist, die Rute im Winkel von 45 Grad zu halten; damit schwächt man einen Ausschlag auf ca. 0,1 in der Intensität. Bei noch stärkeren Störungen versagt auch diese Methode. Ich selbst habe mir die 45 Grad Methode nur zur Überprüfung meiner mentalen Umschaltung beibehalten. Ich schalte in zehner Schritten um und prüfe die Rutendrehung. Bei jeder Abschwächung kommt die Rute nicht mehr so spontan wie bei 1 : 1, sondern sehr zögernd. Daran erkenne ich selbst, dass eine Umschaltung stattgefunden hat. Inwieweit die 1 : 10-Reduzierung wirklich linear ist, kann ich zurzeit nicht überprüfen. Eine Methode ist mir eingefallen, die in der Erprobung ist. Man nimmt eine Rute, die mindestens 60 cm lang ist, geht an die Störung oder den Strahler einmal hinein, verändert dann die Grifflänge ohne die Rute loszulassen, bis der Rutenausschlag zurückgeht. Die Skala müsste nach den jetzigen Erfahrungen mehrere Größenordnungen überstreichen und die Meßmethode geht sehr schnell. Eine Eichung muss noch vorgenommen werden. Es dürfte aber bei 60 cm Rutenlänge bis ca. 1*10 hoch -5 an Intensität10 gehen. Die mentale Vorgabe ist: „Welche Intensität hat dieser Ort bzw. dieses Objekt?" Es ist jetzt klarer, weshalb auch gute Rutengänger Methode zur Polaritätsbestimmung von Gegenständen und Zonen gelernt. Man kann Drehrichtung, Polarität und Energiezustand mit der Rute mental schneller messen als mit dem Pendel. Die Vorgabe: „Welche Polarität hat diese Zone? (Energie - Drehrichtung positiv soll Ausschlag sein)." Man taucht in die Zone ein und bekommt die Antwort. Die Gegenprobe kann sofort mit umgekehrtem Vorzeichen gemacht werden. Die zweite Gegenprobe erfolgt mit dem Pendel. Auf eine Besonderheit bei Intensitätsmessungen, die mir auffiel, möchte ich noch hinweisen. An Mineralien kann sich die Polarität vielleicht in zehn Sekunden umkehren. Eine Mutung der Intensität ist mir bis jetzt dabei noch nicht möglich, da sich nach zwei bis drei Ruteneinstichen die Rutenreaktion umdreht und in die andere Richtung zeigt. Mit dem Pendel und einer Uhr ist mental die Polaritätsänderung leicht festzustellen. Man sollte aber nicht denken, dass es nur solche Wechselzeiten im Sekundenbereich gibt; es könnte von Jahren bis Bruchteilen von Sekunden gehen und dies wäre einem mit der Rute normal nicht zugänglich. Mikrowellen Langsam kam mir die Idee, dass man wohl sehr viel mit der Rute und dem Pendel nachmessen kann und so wollte ich mal messen, ob z. B. ein Mikrowellengerät, wie es heute von einer namhaften Firma verkauft wird, nach Außen biologisch neutral ist. Leider konnte ich feststellen, dass an dem unteren Teil der Tür eine scharf abgegrenzte Undichtigkeit vorhanden war, die über die gesamte Raumtiefe feststellbar war. D. h. kleine Energien im Mikrowellenbereich sind also feststellbar. Dann versuchte ich, Sendemasten in ca. 15 km Entfernung anzupeilen. Dabei zeigte sich, dass auch das gut geht und bei der abgewandten Seite 180 Grad von der Senderrichtung nochmals das Signal kam. Wir spazierten im Schwarzwald in der Nähe der Hornisgrinde, wo ein UKW-Sender steht. Im Wald kam mir Mineral kann eine ganz unterschiedliche Intensität haben, darüber aber später. Mit dem Pendel z. B. kann man ein Mineral auf sein Schwingungsbild abfragen. Dieses Schwingungsbild ist für dieses Mineral typisch. Es ist eine Folge von Pendelrichtungen, die viele Variationen haben und noch dazu die Drehrichtung ändern können. Bergwerke Wenn man sich auf kleine Minerale spezialisiert hat und dazu eine kleine Rute von 20 cm Länge und 2 mm Durchmesser nimmt, merkt man bei Messungen in der Natur, z. B. an einer Fluoritader, wie stark solche Reaktionen sind und man hier nur mit großen Ruten arbeiten kann. Ich konnte eine Ader von Fluorit sehr gut weiter verfolgen und mir wurde klar, wie wichtig ein Rutengänger beim Abbau von Mineralien wäre. Ein Besuch in einem Graphitbergwerk bei Passau war ein besonderes Erlebnis. Erstens konnte ich mich an Graphit vor dem Besuch sensibilisieren, da genügend Material in Form von Tiegeln und Töpfen zur Verfügung stand. Zweitens hatte ich im Bergwerk selbst die Gelegenheit Adern zu suchen, da alles hinter Holzabstützungen versteckt und im Dunkeln war. Die Reaktion war zum Teil so heftig, dass die Rute mehr als 360 Grad Drehung machte, sogar regelrecht in Rotation geriet, was ich nicht verstand. Die Gegenkontrolle hinter dem Holz mit der Taschenlampe zeigte dann sehr eindeutig die nicht abbauwürdigen Adern von manchmal nur 20 - 40 cm Breite. Das heißt doch, dass Vorkommen wie im Bergbau (wenn man sich an kleinen Mengen sensibilisiert) recht gut gemutet werden können. Einfluss von technischem Wechselstrom Bei Mutungen in Wohnräumen habe ich häufig sehr starke Intensitäten an Kreuzungspunkten vorgefunden, die nicht durch eine zweite Störung überlagert war und ich die hohe Intensität nicht verstanden habe. In der freien Natur habe ich solche Effekte nicht gefunden. Nahm man aber die elektrischen Sicherungen für den jeweiligen Raum heraus, war die Intensität sofort um den Faktor 10 kleiner. Wurden die Sicherungen wieder eingeschaltet und alle Verbraucher sowie alle Leitungen von den Steckdosen genommen, kam es schon zu einer Verkleinerung der Intensitäten um den Faktor 5-8. Wenn man dann die einzelnen Kabelstücke einsteckt und für sich misst wie viel jeder Abschnitt bringt, zeigt sich, dass es nicht unwichtig ist, wie herum man die Stecker einsteckt. Nun kombiniert man z. B. ein Verlängerungskabel mit 3-fach-Steckdose mit Kabel, in diese kommt eine Nachttischlampe und ein Uhrenradio, sowie das Verlängerungskabel zur zweiten Nachttischlampe. Jedes zusätzliche Einstecken muss auf Intensitäts-minimierung der Steckmöglichkeiten geprüft werden. So kann, optimiert gesteckt, die Intensität von I = 0,4 auf I = 4 heruntergehen. Wenn man nun aber glaubt das Ganze schon verstanden zu haben, weil sicher jetzt die Phase immer an der gleichen Stelle ist und vor den Nachttischlampenschaltern endet, der irrt. Ein Test mit dem Phasenprüfer zeigte z. B., dass bei den Nachttischlampen unterschiedliche Stromverläufe vorlagen, also elektrisch erst einmal keine Logik zu erkennen war. Vielleicht ist historisch jetzt eher zu verstehen, weshalb für mich unverständlicher weise in alten Häusern im Schlafzimmer die Installation immer unter der Decke war und das Licht nur mit einem Zugschalter betätigt wurde. Steckdosen gab es selten, wofür auch. Haben eventuell bei Einführung des Wechselstroms in die Häuser auch Rutengänger ihren Kommentar dazu abgegeben? Die 230 V Wechselspannungsleitungen kann man muten, was ich jedoch nicht trainiere, um hier keine Empfindlichkeit aufzubauen. Mir haben jedoch schon Leute, besonders Frauen, gesagt, dass sie (ob real oder nicht) die Elektroleitung hinter dem Bett stört und sie deshalb ihre Betten umgestellt hätten und jetzt wäre es besser. Wenn man die Messungen auf die heutige Hochinstallation im Schlafzimmer überträgt mit: Fernsehgerät, Videogerät, Rundfunkwecker am Kopfende, Lichtband über dem Kopfteil eventuell aus Leuchtstofflampen und anderes mehr, sind extrem viele Störfaktoren vorhanden. In dem Zusammenhang möchte ich nochmals erinnern, was Leuchtstofflampen eigentlich sind: freie Strecken, in denen 100 mal/sec eine Gasentladung auf einer freien Strecke von 0,80 m bis 1,10 m durchzündet. Um dieses Quecksilberplasma bildet sich ein Magnet-und Elektrisches Feld. Das spontane Durchzünden bei der Durchbruchspannung gibt eine hochfrequente Komponente ab, die in jedem Rundfunkgerät zu hören ist. Das Ganze spielt sich hinter ca. 0,5-mm-Glas mit Leuchtstoff ab. Einen Abschirmeffekt hat man praktisch nicht. Für mich war auch bei der Betrachtung von Mineralien interessant, dass man durch langwelliges UV-Licht die Rotanteile in einer Leuchtstofflampe zum Leuchten bringen kann. Das heißt natürlich auch umgekehrt, dass diese langwelligen UV-Anteile durch das Glas gehen und die Menschen damit beaufschlagt werden. Zur Zeit schlage ich vor was ich selbst praktiziert habe, mit einem Zugschalter das Schlafzimmer elektrisch frei zu schalten und mich auf den guten, alten, mechanischen Wecker zu verlassen. Nach wie vor ist mir jedoch bewusst, dass auch hier nicht eindeutig klar ist, ob man elektrische Felder und deren Wechselwirkung auf geopathische Störungen wirklich eine Übermittlungsgeschwindigkeit ausrechnen. Interessant ist die Sache schon für Informationsübermittlungen, der man nachgehen sollte; z. B. Weltraum oder U-Boote usw. Unklar ist auch, ob die Versuchsperson in diesem Moment als aktive oder passive Antenne der Störstrahlung wirkt, die ein Störfeld um sich aufbaut. Leider kann ich noch auf vieles keine Auskunft geben, da mir die Versuche fehlen. Wenn ich an einer Stelle bin, an der ich zwar die Rute halten, jedoch nicht herumlaufen kann (z. B. in einer Kultstätte), warte ich auf eine Person, konzentriere mich auf diese mit den Augen und gebe z. B. vor: „Wann überschreitet diese Person eine geomantische Zone?" Ich erhalte dann gegebenenfalls das Signal, dass ich dann mit Finger oder Rute doch nachprüfen kann. Leider ist mir bewusst, dass der Textinhalt für einen neutralen Leser immer unglaubwürdiger wird. Aber auch da muss ich sagen: „Was ich messe, sage ich" - vielleicht stelle ich später fest, dass es Unsinn war.
Dư Quang Châu (Copy Hans-Georg Junghans) |